easy-limited.ch
Skip to content Mail

Kostenloses und ausführliches
Infomaterial gesucht? Greifen Sie zu!

Mehrwertsteuer

Seitenanfang Drucken Seite drucken

Die Mehrwert- oder Umsatzsteuer ist eine indirekte Steuer, denn Sie wird vom Verbraucher getragen. Der Unternehmer erhebt sie für das Finanzamt und führt Sie abzüglich der Umsatzsteuer, die er selbst entrichtet hat, an das Finanzamt ab. Sie beträgt in Österreich 20 % (Normalsteuersatz). Daneben gibt es den ermäßigten Satz von 10 % beispielsweise bei Lebensmitteln oder Büchern.

Die Umsatzsteuer ist eine indirekte (Bundes-)Steuer, denn Sie wird vom Verbraucher getragen. Der Unternehmer erhebt sie für das Finanzamt und führt Sie abzüglich der Umsatzsteuer, die er selbst entrichtet hat, an das Finanzamt ab. Sie beträgt in Österreich 20 % (Normalsteuersatz). Daneben gibt es den ermäßigten Satz von 10 % beispielsweise bei Lebensmitteln oder Büchern.
Wird ein Jahresumsatz von 30.000 EUR nicht überschritten, so kann man sich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen (Kleinunternehmerreglungen nach § 6 Abs. 1 Z 27 UStG), so dass keine Umsatzsteuer an das Finanzamt entrichtet werden muss. Für die erbrachten Leistungen darf dann allerdings auch keine Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden. Vorteil: Die Buchhaltung vereinfacht sich. Nachteil: Ein Vorsteuerabzug für die im Rahmen der Betriebsausgaben vom Unternehmen bezahlte Umsatzsteuer ist nicht möglich.
Wird der Grenzbetrag von 30.000 EUR Umsatz pro Jahr überschritten, so besteht in jedem Fall eine Umsatzsteuerpflicht. Die gestellten Rechnungen müssen dann die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer), den jeweiligen Prozentsatz und den genauen Umsatzsteuerbetrag ausweisen.

Wird ein Jahresumsatz von 30.000 EUR nicht überschritten, so kann man sich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen (Kleinunternehmerreglungen nach § 6 Abs. 1 Z 27 UStG), so dass keine Umsatzsteuer an das Finanzamt entrichtet werden muss. Für die erbrachten Leistungen darf dann allerdings auch keine Umsatzsteuer in Rechnung gestellt werden. Vorteil: Die Buchhaltung vereinfacht sich. Nachteil: Ein Vorsteuerabzug für die im Rahmen der Betriebsausgaben vom Unternehmen bezahlte Umsatzsteuer ist nicht möglich.

Wird der Grenzbetrag von 30.000 EUR Umsatz pro Jahr überschritten, so besteht in jedem Fall eine Umsatzsteuerpflicht. Die gestellten Rechnungen müssen dann die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nummer), den jeweiligen Prozentsatz und den genauen Umsatzsteuerbetrag ausweisen.